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After some rather heavy stuff over the last few weeks, now something lighter, or, well, at least, faster to digest: 

Komm in mein Boot
ein Sturm kommt auf / und es wird Nacht
Wo willst du hin
so ganz allein / treibst du davon
Wer halt deine Hand
wenn es dich / nach unten zieht

Wo willst du hin
so uferlos / die kalte See
Komm in mein Boot
der Herbstwind halt / die Segel straff

Jetzt stehst du da an der Laterne
hast Tränen im Gesicht
das Abendlicht verjagt die Schatten
die Zeit steht still und es wird Herbst

Komm in mein Boot
die Sehnsucht wird / der Steuermann
Komm in mein Boot
der beste Seemann / war doch ich

Jetzt stehst du da an der Laterne
hast Tranen im Gesicht
das Feuer nimmst du von der Kerze
die Zeit steht still und es wird Herbst

Sie sprachen nur von deiner Mutter
so gnadenlos ist nur die Nacht
am Ende bleib ich doch alleine
die Zeit steht still
und mir ist kalt

One of the arguably most famous German bands, Rammstein.

The “mariners are spooky” trope, in one of its newest, and likely most popular installments.

An installment that deserves to be watched live, hehehehe.

Years later, the Finnish metal ensemble Apocalyptica did a cover of the song, with the German singer Nina Hagen at the vocals, contributing to the longevitiy of the song, who can likely be considered a classic of German Gothic music by now.

In fact, I like the Rammstein version way, way, better. The underlying humor and – very German – nihilism of the lyrics is something that gets lost in the cover version. Also, in translation. I wonder if Rammstein would be as successful as it still is in the English-speaking world if people really knew what they were singing about… 🙂

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