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…And it’s the best poem I have ever read. Or something. By the German poet Georg Heym, who is just about the best poet German expressionism has to offer. (Yes, I take the liberty to “rate” poets. That’s why I have this blog. Also, this is a whole different story. – My bad, I am excited!)

And I want to share it with you.

Now, here’s the deal: The poem is in German, and I have found no translation so far. So, you will have to make do with the German text.

If you find it somewhere else in English, let me know.

Copied from HERE, but really, I found it in the collected edition of his poems.

Arabeske

Im Feld, das dunkelt unter fahlem Zorn
Des wetterschwarzen Himmels, tanzet bleich
Ein Irrer durch der Schatten-Träume Reich,
Wie eine Flamme in dem stummen Korn.

Er singt und summt. Und eine Distel schwingt
Er stolz wie eine Rose in der Hand.
Auf seinem greisen Haupte schellt und klingt
Ein Narrenhelm statt einem Königsband.

An langen Tafeln ging ihm manches Fest,
Der eine Rübe schmählich nun verdaut.
Indes auf seinen Schritt aus feistem Nest
Im Halmetor ein alter Hamster schaut.

Er hatte drei der Töchter. Welche nur?
Er war ein König vor geraumer Zeit.
Wie lange schon, daß er von dannen fuhr,
Zu wandern durch der Himmel Einsamkeit.

Der schwarze Sturm, der sich am Himmel türmt,
Löscht eines düstren Abends banges Licht.
Aus abgestorbnen Eichen jagt und stürmt
Ein Rabenvolk, wie schwarzer Schneefall dicht.

Ein böses Tier schreit in dem toten Wald,
Ein fabelhafter Löwe. Und sein Fell
Scheint gelb hervor. Ein Blitz. Und weithin hallt
Der laute Donner durch die Wolken grell.

Der Mond erschrickt. Er kriecht in einen Baum,
Der schwarz sich hebt aus dunklen Wiesen fern.
Und vor dem Sturm einher am Himmelsraum
Entfliegt mit schnellem Flug der Abendstern.

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